Sprechstunde

Wir bieten jeden 1. und 3. Montag im Monat von 19:00h bis 20:00h in der LC36 Einzelberatungen für Menschen an, die wegen ihres politischen Einsatzes für ein solidarisches Miteinander staatlicher Repression ausgesetzt sind. Wir bitten alle, die keine sofortige Hilfe brauchen, diese Termine wahrzunehmen.

Antirep-Café

Jeden 3. Montag im Monat veranstalten wir das Antirep-Café in der LC36 zusammen mit dem EA-Köln und den Demosanis. Nach einer kurzen inhaltlichen Veranstaltung wird Musik aufgelegt und bei Bier, Softdrinks oder Tee gequatscht und sich ausgetauscht.

Silvestersause 2016/2017

Datum: 
Samstag, 31. Dezember 2016, 21:00h
Ort: 
SSK Salierring (Salierring 37-41, 50677 Köln)
Von: 
RH-Köln

Spendenparty für die solidarische Umlage von Repressionskosten

Deutsche und türkische Nationalist*innen, Rassist*innen, RWE, Zwangsräumungen und vieles mehr verursachen Kosten, weil der deutsche Staat den Kampf dagegen ständig kriminalisiert. Anwaltskosten, Prozesskosten, Geldstrafen: da kommen im Jahr mehrere tausend Euro allein in Köln zusammen, die wir gemeinsam in Solidarität tragen müssen.

Also kommt, trinkt und feiert, damit möglichst viel Geld zusammen kommt.

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Infoveranstaltung zum Prozess gegen eine Anarchistin in Aachen

Datum: 
Sonntag, 4. Dezember 2016, 18:00h
Ort: 
SSK Salierring (Salierring 37-41, 50677 Köln)
Von: 
RH-Köln

Aufgrund von Schwierigkeiten konnte die letzte Veranstaltung leider nicht stattfinden. Deswegen gibt es eine neue Veranstaltung am Sonntag. Im Prozess gegen eine anarchistische Genossin aus Amsterdam werden am 05.12. vermutlich die Plädoyers verlesen und am 08.12. das Urteil. Im schlimmsten Fall drohen ihr 5-12 Jahre Knast. Über Hintergründe, Repression, Solidarität und kommende Aktivitäten soll am Sonntag geredet werden.

(Der Vortrag findet auf Englisch statt, bei Bedarf wird eine Übersetzung ins Deutsche organisiert)

Infotalk about the arrest, detention, case and solidarity on one of the anarchists arrested by the prosecution of Aachen, Germany.

The story begins on a hot summer day of 2015, when a comrade was arrested on the Greek-Bulgarian border, because of an arrest warrant issued by the prosecution of Aachen, accusing her of a bank robbery that tool place in Aachen in 2013. After spending 5 months in detention she was released, with charges dropped and no conditions to her release. The very disappointed prosecution made recourse to the higher court, which was granted a trial which is set to begin on the 4th of November 2016. The same prosecution office has arrested in the spring of 2016 two other anarchists from Barcelona for a bank robbery that took place against a Pax Bank in 2014.

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Prozesstermine Aachen

Datum: 
Freitag, 4. November 2016, 09:30h
Ort: 
Landgericht Aachen (Adalbertsteinweg 92, Aachen)
Von: 
RH-Köln

The comrade facing charges in connection to a bank robbery which took place in 2013, will appear in court for the beginning of the trial on the 4th of November. The trial will take place in an estimated 9 sessions, over a 5 week period.

The other dates: 4/11, 17/11, 21/11, 22/11, 1/12, 5/12, 8/12, 13/12

We will be in the court to support our comrade and on the streets to spread solidarity.

In July 2015 our friend and comrade got arrested at a passport control at the Greek-Bulgarian border. The Europe-wide arrest warrant against her had been issued by the prosecution office of Aachen, Germany, on the 24th of June 2015. In Germany she got locked up under the ‘U-haft‘ (Untersuchungshaft) regime in Cologne because of a presumed involvement in an armed bank robbery that had taken place two years earlier (2013). On the 2nd December 2015, after months of investigation the prosecution formally charged her with bank robbery, hostage taking and weapon possession. On the 16th of December, the court called the prison instructing them to release our comrade because all charges were to be dropped, since the “evidence” that months of investigation produced was not sufficient for this case to be brought to court.

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Neue Beratungszeit

Ab Juni 2016 ist die gemeinsame Beratungszeit der Roten Hilfe Köln-Leverkusen und des EA-Köln am ersten und dritten Montag im Monat immer von 19:00h bis 20:00h. Der Ort, Ludolf-Camphausen-Straße 36 nahe Bf. Köln-West, bleibt wie gewohnt.

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Solidarität mit den GenossInnen der SGDF - Den Terror mit unserer Solidarität überwinden

Datum: 
Montag, 29. Februar 2016, 19:30h
Ort: 
Bürgerzentrum Alte Feuerwache (Melchiorstr. 3, Köln)
Von: 
RH-Köln
Spendenaufruf für die Opfer des IS-Anschlags in Suruç
Bundesweite Infotour mit einem Überlebenden des Anschlags

Am 20. Juli 2015 detonierte auf dem Gelände des Amara Jugendzentrums in Suruç eine Bombe inmitten einer Gruppe von mehreren hundert Jugendlichen und riss 33 von ihnen in den Tod.

Der Anschlag war ein gezielter Angriff des sog. Islamischen Staates (IS) auf die Föderation der sozialistischen Jugendvereine (SGDF). Etwa 300 aus der gesamten Türkei angereisten Mitglieder dieser linken Jugendorganisation hatten sich zum Ziel gesetzt, ihren Sommerurlaub in der umkämpften und vom Krieg nahezu zerstörten Stadt Kobane zu verbringen, beim Wiederaufbau zu helfen und Hilfsgüter dorthin zu transportieren.

Der Anschlag, begangen von einem IS-Selbstmordattentäter, wurde vom türkischen Regime genutzt, um umfangreiche Razzien durchzuführen und über tausend linke Opposition in der Türkei zu inhaftieren. Ebenso dienten sie als Vorwand für Bombardierungen der türkischen Armee, die sich in erster Linie gegen Stellungen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) richteteten, und so den begonnenen Friedensprozess zum Erliegen brachten.

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Zweiter Verhandlungtag im Prozess gegen Aktivisten anlässlich der Demo gegen die IMK 2014 in Köln

Datum: 
Mittwoch, 13. Januar 2016, 13:30h
Ort: 
Amtsgericht Köln (Luxemburger Str. 101, Köln)
Von: 
RH-Köln

Mit über 2000 TeilnehmerInnen fand am 6. Dezember 2014 die Demonstration gegen die Innenministerkonferenz 2014 in Köln statt. Während und nach der Demo wurden drei Teilnehmer in Gewahrsam genommen und in die Gefangenensammelstelle nach Brühl gebracht.

Nachdem der erste Verhandlungstermin am 21.10.2015 wegen der Abwesenheit von zwei der drei Polizeizeugen geplatzt ist, findet nun am 13. Januar um 13:30h der zwei Verhandlungstag im Prozess am Amtsgericht Köln gegen einen der Aktivisten wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte statt.

Treffpunkt für UnterstützerInnen ist um 13:00h vor dem Eingang des Gerichtsgebäudes. Kommt pünktlich, da Einlasskontrollen vorgenommen werden.

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Protestwochenende gegen Rassismus und Hogesa

Der Ermittlungsausschuss Köln ist für Menschen, die aufgrund ihrer Teilnahme an den antirassistischen und antifaschistischen Protesten am Wochenende in Köln von der Polizei in Gewahrsam genommen oder festgenommen werden, durchgehend von Freitag, 23.10.2015, 18:00h bis Montag, 26.10.2015, 10:00h telefonisch unter 0221/9327252 erreichbar. Bei Bedarf wird die Erreichbarkeit noch verlängert.

Am Samstag, den 24.10. werden wir zusammen mit dem EA-Köln eine Sprechstunde von 21:00h bis 23:00h im Convergence Center (AZ Köln) abhalten, wo wir vor allem die Leute hinbitten, die im Laufe des Tages Platzverweise/Aufenthaltsverbote erteilt bekommen haben, die bis in den nächsten Tag hinein auch für das Gebiet von legalen Protesten gegen Hogesa ausgesprochen sind. Wir wollen versuchen, allen eine Teilnahme an den Protesten juristisch zu ermöglichen.

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Prozess gegen Aktivisten anlässlich der Demo gegen die Innenministerkonferenz 2014 in Köln

Datum: 
Mittwoch, 21. Oktober 2015, 11:30h
Ort: 
Amtsgericht Köln (Luxemburger Str. 101, Köln)
Von: 
RH-Köln

Mit über 2000 TeilnehmerInnen fand am 6. Dezember 2014 die Demonstration gegen die Innenministerkonferenz 2014 in Köln statt. Während und nach der Demo wurden drei Teilnehmer in Gewahrsam genommen und in die Gefangenensammelstelle nach Brühl gebracht.

Am 21. Oktober um 11:30h findet nun die Verhandlung im Prozess am Amtsgericht Köln gegen einen der Aktivisten wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte statt. Treffpunkt für UnterstützerInnen ist um 11:00h vor dem Eingang des Gerichtsgebäudes. Kommt pünktlich, da Einlasskontrollen vorgenommen werden.

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Prozess gegen Aktivistin anlässlich des Protests gegen die Rüstungsmesse ITEC in Köln

Datum: 
Montag, 9. Februar 2015, 13:00h
Ort: 
Amtsgericht Köln (Luxemburger Str. 101, Köln)

Für den 20. Mai 2014 rief ein Bündnis aus verschiedenen Grupppen (u.a. Bundeswehr Wegtreten, Kölner Friedensforum) zur Kundgebung und Demonstration gegen die an diesem Tag beginnende Internationale Rüstungsmesse ITEC auf. Die Demo lief am Hotel Excelsior Ernst am Bahnhofsvorplatz vorbei, wo in diesem Moment das zentrale Networking-Event für die Messebesucher_innen, bestehend aus "führenden Köpfen aus Industrie und Forschung, sowie Militär-Schlüsselpersonen des Training- und Simulationsbereichs" (aus der Selbstvorstellung der ITEC) stattfand.

Versammlungsteilnehmer_innen, die gerade dabei waren, Kreideumrisse auf den Boden zu malen, wurden von Polizisten weggezerrt, gekesselt und deren Personalien aufgenommen.

Am 9. Februar findet nun der Prozess am Amtsgericht Köln gegen eine der Aktivist_innen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte statt. Kommt pünktlich, da Einlasskontrollen angekündigt sind.

Mehr Infos:

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Terminänderung

+++ Achtung +++

Der Termin der Sprechstunde in der ersten Januarwoche verschiebt sich von Montag 5.1. auf Dienstag 6.1.

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